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Selbstfürsorge – Achtest Du auf Deine Bedürfnisse?

Selbstfürsorge – Achtest Du auf Deine Bedürfnisse?

In meiner virtuellen Seelenheimat, dem wundervollen Pure Gold Tribe von Karin Nikbakht, habe ich vor einigen Tagen folgenden Satz geschrieben: „Ich bin heute erwachsen, meine Seele muss keine körperlichen Symptome mehr kreieren, nur damit meine Mama mir ein Mindestmaß an Aufmerksamkeit schenkt.“

Kannst Du die Ladung dahinter spüren? Ja, diese paar Wörter offenbaren Dir jetzt ganz viel Einblick in mein Leben und in meine Seele. Und das ist okay so. Ich möchte meine Geschichte teilen, meine Erfahrungen weitergeben, denn sie können gar nicht umsonst gewesen sein! All das Leiden hat einen höheren Zweck und ich spüre, es ist Zeit, mich damit mehr noch zu zeigen. Dir zu zeigen.

Und ohne, dass ich jetzt gerade allzu sehr auf meine Kindheit eingehen möchte – nicht heute zumindest – war es eben doch dieser Satz, der mich daran erinnerte und berührte. Einmal mehr an mich und meine Bedürfnisse erinnerte.

Fragen, die Dich an den Kern der Sache führen

Wie stehe ich für mich und meine Bedürfnisse ein?
Bin ich in täglicher Verbindung zu meiner Seele?
Oder muss meine Seele eine Krankheit oder ein Unwohlsein kreieren, damit ich ich innehalten und genauer hineinspüre? Muss ich erst krank werden, damit die Wertigkeit von Pausen oder Nichtstun schätzen und mir gönnen kann?

Setze ich also möglicherweise so die Muster aus meiner Kindheit fort? Nur mit ausgewechselten Hauptdarstellern? Habe ich inzwischen selbst die Rolle meiner Mama inne und bin ich es selbst, die sich nur dann sieht, wenn sie krank ist? Erlaube ich mir Ruhepausen nur aus purer Lust und Laune oder lasse ich stets meinen Körper entscheiden und ansagen, wann er Pause braucht?

Dich selbst bemuttern

Wenn auch Du mit diesen Fragen in Resonanz gehst, dann erlaube Dir genau hinzuspüren. Und wirf einen ehrlichen und aufrichten Blick nach innen. Über Aufrichtigkeit Dir selbst gegenüber habe ich erst vor wenigen Tagen diesen Beitrag geschrieben. Und dann ist es möglicherweise jetzt für Dich an der Zeit, dass Du Deine eigene Rolle der Fürsorglichkeit und Zuwendung für Dich einnimmst. Damit beginnst Dich selbst zu bemuttern, Dir also selbst die Mutter zu sein, die Du vielleicht nie hattest. Und Dir dadurch selbst all das schenkst, was Du gerade brauchst.

Höre auf, darauf zu warten, dass es von außen kommt

Du bist die einzige Person, die wirklich weiß was Du brauchst. Beginne damit Dir Deine Bedürfnisse zu erfüllen. Beginne damit, sie an die allererste Stelle zu setzen. Du bist wichtig! Du bist die wichtigste Person in Deinem Leben. Und Du musst nicht damit warten, bis Du krank bist. Du kannst damit dafür sorgen, dass Du gesund bleibst…

Alles Liebe für Dich,
Deine Evelyn

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