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Wie Du Dein persönliches Abend-Ritual kreierst

Wie Du Dein persönliches Abend-Ritual kreierst

Über die vielbemühte Morgen-Routine gibt es wohl nichts, was nicht schon mal beschrieben wurde. Fast scheint es, als hätte jeder Mensch auf dieser Erde – naja zumindest in der Spiri-Szene – inzwischen seine Morgen-Routine entwickelt. Wir widmen uns heute Deinem Abend-Ritual. Denn hier beginnt meiner eigenen Erfahrung nach alles. Dein Nachtschlaf entscheidet über Deinen Beginn in den neuen Tag, ist also das A und O in Deinem Lifestyle-Konzept. Und Dir nutzt all die tolle morgendliche Routine nicht viel, wenn Du vor Erschöpfung kaum aus dem Bett gekrabbelt kommst…

Wie Du ein Abend-Ritual gestaltest

Den nächsten Tag planen
Gehe kurz in Gedanken den nächsten Tag durch und notiere Dir danach die wichtigsten 3 Punkte. So kannst Du die Aufgaben des nächsten Tages loslassen und hast keine Angst mehr davon, etwas Wichtiges zu vergessen.

Frühstück vorbereiten
Du bist morgens immer knapp und hast nicht wirklich viel Zeit für Dein Frühstück übrig? Bereite Dir schon am Vorabend etwas Feines vor. Wie wäre es zum Beispiel mit einem tollen Overnight-Porridge oder einem Chia-Pudding? So hast Du am Morgen etwas Nahrhaftes für Dich und startest perfekt und entspannt in den Tag.

Den Tag abschließen und Revue passieren lassen
Mach es Dir gemütlich und gehe in Gedanken kurz Deinen vergangenen Tag durch. Wie bist Du aufgestanden und in den Tag gestartet? Was hast Du bei der Arbeit erlebt? Welche Begegnungen mit Menschen hattest Du? Welche Gedanken und Gefühle waren präsent für Dich? Was hat Dich erfreut? Wofür bist Du dankbar? Hierfür empfehle ich Dir ein Dankbarkeitstagebuch. Es ist ein so wohltuendes und glücklich machendes Ritual, das wirklich unglaublich wirksam für die Seele ist. Notiere Dir jeden Abend 3 Punkte, für die Du dankbar bist.

Gute Gewohnheiten etablieren

Meditation und Atemübungen
Gönne Dir ein paar Momente des tiefen Ankommens in Dir selbst. Lass alle Hektik und Anspannung endgültig von Dir abfließen und besinne Dich auf Deinen Atem. Schon wenige Minuten bringen Dich ganz tief in Deine Essenz und schenken Dir die nötige Ruhe für die Nacht. Ich persönlich schwöre seit über 3 Jahren auf die Headspace App und kann wirklich behaupten, dass sie mein Leben absolut verändert hat.

Buch statt Smartphone, Laptop und TV
Einfach mal abschalten – im tatsächlichen Wortsinne. Schalte Deine elektronischen Begleiter aus und lies am Abend noch ein wenig in einem inspirierenden Buch. Früher habe ich gerne Psycho-Thriller gelesen – heute lade ich Mord und Totschlag nicht mehr freiwillig in mein Schlafzimmer ein. Stattdessen lese ich spirituelle Bücher, Bücher die sanft meine Gedanken und mein persönliches Wachstum anregen. Im Moment sind das Vaken Vila und Mut zur Kreativität: Wecke deine künstlerische Begabung und lebe deine Berufung. Alternativ darf es dann auch mal ganz triviale Entspannungsliteratur sein.

Schaffe Dir einen Tempel

Dein Schlafzimmer ist Dein Heiligtum
Sorge für die wundervollste Stimmung und Atmosphäre, die Du Dir vorstellen kannst. Eine saubere, aufgeräumte Umgebung ist hierfür schon die halbe Miete. Ein Chaos aus Bügelbrett, Wäscheberge, Schreibtisch und Staubsauger ist ganz sicher nicht förderlich für Deine Erholung. Schaffe Dir einen kleinen Tempel. Sorge für schöne Stoffe,  warmes, schmeichelndes Licht und entspannende Düfte. Für mich gehört zur Nacht unbedingt ätherisches Lavendelöl und Lindenblütentee, ebenfalls mit einem kleinen Tröpfchen reinem Lavendelöl angereichert. Mit dem Lavendelöl massiere ich mir meine Fußsohlen und benutze es auch zur Meditation oder fülle den Diffuser damit. Zusätzlich greife ich dann noch zu meinem geliebten RutaLaVa Öl und mische das noch mit einem Tröpfchen Lavendel oder Deutscher Kamille. Mhmmmmmm! Diese Mischung hat mich im Sommer 2017 wirklich vor dem Durchdrehen gerettet, nachdem ich viele Wochen maximal 1,5 Stunden am Stück schlafen konnte…

Schlafrhythmus einhalten
So schwer das vielleicht auch manchmal erscheinen mag, aber es ist wirklich total förderlich, wenn Du Dir einen festen und regelmäßigen Schlafrhythmus angewöhnst. Je mehr Gewohnheit und Gleichmäßigkeit hier für Dich möglich sind, desto mehr profitiert Dein gesamtes System davon. Große Veränderungen in die eine oder andere Richtung bringen schnell alles durcheinander und oft brauchst Du danach wieder tagelang um in Deine Balance zu finden. Besser ist es, von vornherein dafür Sorge zu tragen, dass Du feste Schlafgewohnheiten etablierst und diese auch einhalten kannst.

Und jetzt Du – wie gestaltest Du Deinen Abend, hast Du bereits eine Abendroutine entwickelt?

Alles Liebe
und viele Grüße

Deine Evelyn

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