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AromaKitchen

Köstliches Kurkuma-Duo

Köstliches Kurkuma-Duo

Fast könnte man meinen, die knallgelbe Kurkumawurzel sei inzwischen so etwas wie das Gegenstück zum längst etablierten Ingwer geworden. Kannte man Kurkuma bis vor wenigen Jahren fast nur als fades Pulver, lassen sich die frischen Wurzeln heute in fast jedem Bioladen entdecken. Aus gutem Grund, denn die kleinen lustig aussehenden Teilchen haben es wirklich in sich und sind echte Tausendsassas.

So soll Kurkuma Alzheimer vorbeugen, vor Antioxidantien schützen, Schwermetalle ausleiten, die Leber unterstützen, Herpes den Garaus machen und noch so einiges mehr. Ich sag‘s ja – ein Tausendsassa.

Täglich auf den Speiseplan

Grund genug die Wurzelknollen so oft wie möglich aus den Speiseplan zu bringen. Ich verwende Kurkuma jeden Tag, auch wenn es nur in meinem täglichen Liter Ingwer-Kurkuma-Wasser ist. Das ist fix in der Früh zubereitet und hält mich dann den Vormittag über warm. Aber ich liebe Abwechslung und ich koche auch unheimlich gerne mit frisch geriebenem Kurkuma. Die indische Küche und Dals aller Art sind meine Favoriten, aber ich verwende die tolle Knolle beispielsweise auch im Frühstücks-Porridge und selbstverständlich für die viel gerühmte Goldene Milch.

Mein Lieblingsrezept

Für 2 Tassen benötigst Du:
500ml Pflanzenmilch (ich bevorzuge Mandelmilch oder Vanille-Mandelmilch)
1 Teelöffel Kokosöl
2-3 Teelöffel Kokosblütenzucker (oder Ahornsirup)
etwa daumendickes Stück frisch geriebener Kurkuma
ein kleines Stück frisch geriebener Ingwer
1 Teelöffel Zimt
½ Teelöffel gemahlener Kardamom
¼ Teelöffel gemahlener schwarzer Pfeffer
1 Prise Salz
1-2 Tropfen Orangenöl mit Nahrungsergänzungszulassung

Alle Zutaten (bis auf das Orangenöl) kommen zusammen in einen Topf und sollten dann einmal kurz aufkochen. Danach den Topf bei kleinster Hitze ca. 15-20 Minuten simmern lassen. Alles durch einen Sieb abseihen, das Orangenöl zufügen und möglichst heiß genießen.

Doppeltes Glück

Wer mag, serviert dazu diese göttlichen Bliss Balls mit Karotten, Gojibeeren und Orangenduft.

Du benötigst:
30g Gojibeeren
150g Haferflocken
2 Esslöffel Chiasamen
40-50g Kokosöl
4 Esslöffel Ahornsirup
1 Teelöffel Vanilleextrakt
½ Teelöffel Zimt
¼ Teelöffel gemahlener Ingwer
¼ Teelöffel gemahlene Muskatnuss
70g fein geriebene Möhren
30g Hafermehl (einfach aus Haferflocken selbst mahlen)
2 Tropfen Orangenöl mit Nahrungsergänzungszulassung

Die Gojibeeren in einer Tasse Wasser für ca. 10 Minuten einweichen lassen. Das Wasser dann abgießen und die Gojibeeren gemeinsam mit allen anderen Zutaten gut in einer Schüssel vermischen. Der Teig muss gut zusammenhalten und darf nicht auseinanderfallen. Sollte er zu feucht geworden sein, einfach noch ein paar Haferflocken dazugeben.

Aus der Teigmasse dann glücklichmachende Kugeln formen, hier die Größe ganz frei nach eigenem Gusto wählen. Theoretisch 1 Woche im Kühlschrank haltbar, aber wer kann solchen Leckereien schon widerstehen…

Lasst es Euch gut gehen und viel Freude beim Genießen!

Eure Evelyn

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